Das Wichtigste in Kürze:
Die Pelletpreise liegen aktuell bei etwa 420 Euro pro Tonne in Deutschland und sind in den letzten Wochen aufgrund steigender Nachfrage und einer angespannten Rohstoffsituation um rund fünf Prozent gestiegen. In nächster Zeit wird mit weitgehend stabilen bis leicht steigenden Preisen gerechnet, da die Vorratsauffüllung vor der Heizperiode und begrenzte Produktionskapazitäten größere Preisrückgänge unwahrscheinlich machen.
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Das Wichtigste in Kürze:
Die Pelletpreise liegen aktuell bei etwa 420 Euro pro Tonne in Deutschland und sind in den letzten Wochen aufgrund steigender Nachfrage und einer angespannten Rohstoffsituation um rund fünf Prozent gestiegen. In nächster Zeit wird mit weitgehend stabilen bis leicht steigenden Preisen gerechnet, da die Vorratsauffüllung vor der Heizperiode und begrenzte Produktionskapazitäten größere Preisrückgänge unwahrscheinlich machen.
Nach einer etwas ruhigeren Phase kommt wieder mehr Bewegung in den Pelletmarkt. Die Heizperiode rückt näher und damit wächst bei vielen Verbrauchern die Bereitschaft und Notwendigkeit, ihre Vorräte für den kommenden Winter aufzufüllen.
In den vergangenen Tagen hat die Nachfrage wieder spürbar angezogen.
Gleichzeitig bleibt das Marktumfeld auf der Angebotsseite angespannt, sodass größere Preisrückgänge derzeit wenig wahrscheinlich erscheinen.
Die Pelletpreise bewegen sich nach den deutlichen Steigerungen der vergangenen Wochen weiterhin auf einem erhöhten Niveau. Aktuell kostet eine Tonne lose, geliefert im Silowagen bei einer Abnahmemenge von sechs Tonnen im bundesdeutschen Durchschnitt knapp 420 Euro. In Österreich liegt der Durchschnittspreis mit rund 414 Euro pro Tonne etwas niedriger.
Bei Sackware haben die Notierungen in Deutschland mittlerweile die 500-Euro-Marke erreicht bzw. überschritten.
Vor allem in Deutschland haben die Preise zuletzt spürbar angezogen. Vor einem Monat lag der Durchschnittspreis bei loser Ware noch bei rund 401 Euro pro Tonne, was einem Anstieg von knapp fünf Prozent entspricht. In Österreich verlief die Entwicklung mit einem Plus von gut einem Prozent deutlich ruhiger.
Mit dem näher rückenden Herbst beginnen zunehmend mehr Pelletheizer damit, ihre Vorräte für die kommende Heizperiode aufzufüllen. Dieser saisonale Effekt dürfte sich in den nächsten Wochen weiter verstärken und könnte auch zu noch längeren Lieferzeiten führen.
Gleichzeitig bleibt die Rohstoffsituation angespannt. Aufgrund der schwächeren Säge- und Baukonjunktur stehen weniger Sägespäne für die Pelletproduktion zur Verfügung. Zusammen mit weiterhin hohen Produktions-, Personal- und Transportkosten spricht dies gegen größere Preisrückgänge.
Für die kommenden Monate rechnen wir daher mit weitgehend stabilen bis leicht steigenden Pelletpreisen. Kleinere zwischenzeitliche Rückgänge sind zwar möglich, eine deutliche und nachhaltige Entspannung halten wir bis zum Winter derzeit jedoch für eher unwahrscheinlich.
Tipp:
Wer seinen Pelletvorrat für die kommende Heizperiode noch nicht ausreichend aufgefüllt hat, sollte deshalb nicht auf deutlich günstigere Preise spekulieren. Mit zunehmender Nachfrage steigt neben dem Preisrisiko auch die Gefahr weiter steigender Lieferzeiten.
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Wie erwartet, haben die Pelletpreise zuletzt deutlich angezogen. Nach der langen Kaufzurückhaltung vieler Verbraucher hat die Nachfrage in den letzten Wochen für Rekordumsätze im Pelletmarkt gesorgt....
Die Pelletpreise haben sich nach den Rückgängen der vergangenen Wochen zuletzt auf einem vergleichsweise günstigen Niveau stabilisiert. Die aktuelle Preisentwicklung zeigt aber, dass die Notierungen ihr saisonales Tief offenbar erreicht haben....